
Projekt 1
Hallo, wir sind Jungendforscher
Gemeinsam experimentieren mit Jugend-forscht-Schülern
Arbeitet mit uns an den verschiedenen Versuchsstationen:
- „Bärtierchen“ unter dem Mikroskop
- Infrarot-Thermografie zur Untersuchung von Wärmequellen und verschiedenen Materialien
- Mikrokontrollern für Blinde
- Experimente mit Luft
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(Jugend forsch vom Christian-Gymnasium Hermannsburg)

Projekt 2
Atomares Leuchten auf dem Schreibtisch
Workshop: Wir bauen ein Atomium aus LEDs
In dem Workshop aus dem Bereich der Opto-Elektronik wird ein interessanter und dekorativer eye-catcher gebaut: Elektronen umkreisen einen Atomkern, dargestellt durch 6 gelbe und eine rote LED.
Clevere Mädchen bauen ein Atomium!
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(Jugend-Technik-Club der KGS Pattensen (Kooperation der KGS Pattensen und dem Deutschen Amateur Radio Club))

- Q:www.elektronikversuche.blogspot.com
Projekt 3
Der schummelfreie Schüttelwürfel
Workshop: Wir bauen einen unbestechlichen, elektronischen Würfel
Hast Du dich schon einmal gefragt, wie elektronische Geräte z. B. Computer, Handys oder Fernseher aufgebaut werden? In diesem Projekt erfährst du es es an Hand des Baus eines ganz besonderen Würfels. Und zwar handelt es sich hierbei um einen elektronischen Würfel. Der Würfel wird durch Schütteln gestartet und die Augenzahlen werden durch Leuchtdioden (LED’s) angezeigt. Die Elektronik arbeitet absolut unbestechlich und ist nichts für Schummler. Deine Freunde werden von diesem elektronischen Würfel bestimmt überrascht sein.
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(MBE der Leibniz Universität Hannover)

Projekt 4
Heißer als die Sonne
Brille auf – und los geht’s beim Plasmaschweißen
Wie das funktioniert, könnt ihr selbst ausprobieren. Erfahrt, wie ein Plasmastrahl entsteht und seine Wärme zum Verbinden von Werkstücken genutzt werden kann. Wagt euch selbst ans Plasmaschweißen und kreiert als Künstlerin des Schweißens eure eigenen Skulpturen.
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(IW der Leibniz Universität Hannover)
Projekt 5
Nichts geht ohne Guss - 100 Millionen Tonnen Gussteile entstehen jedes Jahr
In der Raumfahrt und der Medizin, in der Verkehrs- und Energietechnik, im Sport oder in Industrieanlagen: Elemente aus Guss finden sich in vielen Lebensbereichen - selbst dort, wo man sie nicht vermutet. Wenngleich die Gießtechnik seit über 5000 Jahren bekannt ist, unterliegt sie doch ständiger Weiterentwicklung, immer wieder kommen neue Materialien und –technikvarianten hinzu.
Lernt mit der Initiative GET-IN-FORM die Prozessschritte des Gießens kennen und legt selbst Hand an, wenn es um euren eigenen Guss geht.
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(GET-IN-FORM (Hüttenes Albertus) in Zusammenarbeit mit der Anne-Frank-Schule)

Projekt 6
Nichts für verstaubte
Wir arbeiten im Reinraum mit winzigen Bauteilen
Um Bauteile zu fertigen, die kleiner als einen Millimeter sind, muss man sich schon Einiges einfallen lassen: Schrauben oder Schweißtechnik sind hier fehl am Platz und Fingerspitzengefühl ist hier gefragt. In völlig sauberer Umgebung, in einem sogenannten Reinraum, werden Mikrobauteile Schicht für Schicht aufgebaut. Einen wichtigen Schritt bildet dabei der Fotolithografieprozess, der dem Prozess des Fotografierens und anschließendem Entwickelns sehr ähnlich ist.
Für Mädchen mit Fingerspitzengefühl und einem Blick für das Feine ist das genau das Richtige.
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(IMPT der Leibniz Universität Hannover)

- Q:www.flickr.com
Projekt 7
Lebst du noch analog?
Oder: Wie wird aus digitalen Infos auf der CD analoge Musik im Ohr?
Wir wollen mit euch den folgenden Fragestellungen auf den Grund gehen:
- Wie kann man Töne sichtbar machen?
- Hörtest: was unterscheidet den PC vom Menschen und die CD von der Schallplatte?
- Erfahrt, wie aus den digitalen Infos der CD analoge für uns hörbare Signale werden
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(TechLab der Leibniz Universität Hannover)

Projekt 8
Wir machen Wind! - Abkühlung im heißen Sommer
Wir wollen euch die Elektrotechnik näher bringen und euch zeigen, wie wir einen Ventilator mit Hilfe einer Photovoltaikzelle betreiben können. Dazu gehört zunächst das Lesen des Schaltplans und das Bestücken der Platine. Anschließend geht es darum, den Ventilator und die Photovoltaikzelle über die Platine mit einander zur Kommunikation zu bringen. Das Resultat: ein mit hausgemachtem Naturstrom betriebener Ventilator für die heißen Sommertage!
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(IAL der Leibniz Universität Hannover)

Projekt 9
Mein Affe wackelt mit den Ohren
Einführung in das 3D-Grafikprogramm Blender
Hast du dich schon einmal gefragt, wie man in Spielen oder Trickfilmen 3D-Szenen, fotorealistische Bilder und Computeranimationen erzeugt. Im Blender Workshop gehst du diesem Geheimnis auf den Grund. So wirst du in die wunderschöne Welt der Computergrafik eingeführt, lernst die Vorgänge der grafischen Modellierung sowie die Informatik, die dahinter steckt, kennen. Für diejenigen, die Spaß am kreativen Arbeiten haben und gern ihre Fantasie frei entfalten möchten, ist dieser Workshop genau das Richtige. Vielleicht steckt ja auch in dir eine professionelle Spiel- oder sogar Filmemacherin.
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(Ada Lovelace' Urenkelinnen Initiative der Leibniz Universität Hannover)

- www.swisseduc.ch
Projekt 10
Achtung Ameisen
Wir simulieren Ameisen mit der Programmiersprache StarLogo
Die Natur löst spezielle Aufgaben über teils erstaunliche Methoden, die häufig von Computerwissenschaftlern auf technische Problemfelder übertragen werden. Ganz in diesem Sinne kann in diesem Projekt mit Hilfe einer einfachen Programmiersprache ausprobiert werden, wie Ameisen ganz ohne Anführer zusammenarbeiten, um Baumaterial einzusammeln und zu Haufen ordnen.
Mädchen, die Spaß am Knobeln haben, sollten hier nicht fehlen; Programmierkenntnisse sind nicht notwendig
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(Institut für Systems Engineering - System und Rechnerarchitektur)

- www.uniklinik-freiburg.de
Projekt 11
Herzklopfen nach Maß
Herzklappen im Dauertester
Ein Mensch kann nicht leben ohne sein Herz. Wenn seine Funktion nachlässt, muss schnellstmöglich Ersatz gefunden werden. Oftmals sind es dann Tiere, wie Schwein und Rind, die als Spender fungieren. Man stellt jedoch fest, dass auch diese Herzen sich recht schnell verbrauchen. Nach ihrer Implantation in den menschlichen Körper kommt es zur sogenannten Kalzifizierung/Ablagerungen bilden sich, die zu Herzklappenfunktionsstörungen führen. Die Frage nach dem „Warum“ ist längst noch nicht geklärt.
Um der Sache auf den Grund zu gehen, werden Untersuchungen an Herzklappenprothesen in einem Herzklappentester durchgeführt. Helft auch ihr bei der Aufklärung dieses Phänomens, stellt selbst Herzklappen aus Silikon her und untersucht sie im Testgerät.
Wenn dich sowohl der technische als auch medizinische Bereich interessiert, ist dieses Projekt genau das Richtige für dich.
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(IMP der Leibniz Universität Hannover)

Projekt 12
Heute einfrieren – später weiterleben
Untersuchungen an Bärtierchen, die Kryowissenschaftler inspirieren
Sicherlich hast du schon einmal davon gehört, dass es möglich ist, entnommene Körperzellen mit einer bestimmten Technik einzufrieren, sie zu konservieren und bei Bedarf wieder „aufzutauen“ und seinem ursprünglichen Eigentümer zu transplantieren. Doch wie funktioniert das? Wie ist es möglich, dass lebende Zellen vorübergehend ihre Stoffwechseltätigkeiten aussetzen und dann wieder vollständig reanimiert werden können? Das Institut für Mehrphasenprozesse der Leibniz Universtität und die St. Ursula-Schule gehen im Rahmen ihrer Kooperation "frozen life" diesem Phänomen auf die Spur. Im Projekt 12 führen sie dich in die Mikroskopie ein und zeigen dir verschiedene Techniken zum Einfrieren von Zellen.
Zeit: Vormittag und Nachmittag
(IMP der Leibniz Universität Hannover in Kooperation mit St. Ursula-Schule Hannover: "frozen life"-Projekt)
Projekt 13
Was heißt schon Mathe?!
Magisches, Verknobeltes und ein Blatt Papier bis zum Mond
Mathematische Fähigkeiten drücken sich in der Kunst aus, analytisch und logisch zu denken. Gerade in den Knobelspielen kommt dies zum Ausdruck. Nur wenige Menschen können jedoch von Natur aus sagen, dass sie diese Fähigkeiten perfekt beherrschen. Viel Erfahrung und der ein oder andere Trick machen viele Dinge jedoch leichter. Wagt den Blick in die Geheimnisse der Mathematik und lasst euch mitnehmen auf eine Reise von den kniffeligen Wahrscheinlichkeiten im Spielcasino bis hin zum Mond.
Zeit: Vormittag
(VDI – Verein Deutscher Ingenieure)
Projekt 14
Was heißt schon Informatik?!
Von Pixel, Punkten und inneren Werten auf der Platine
Der PC ist aus unsrem Leben nicht mehr wegzudenken, jeder arbeitet mit ihm. Doch habt ihr schon mal nachgeschaut, wie es in seinem Inneren aussieht? Traut euch! Hier dürft ihr einmal selbst Losschrauben. Erkundet dabei auch den Aufbau einer Festplatte, dem Herzen des PCs. Alle Informationen sind hier auf der Grundlage des binären Zahlensystems gespeichert. Jenes unterscheidet nur zwischen „1“ und „0“, d. h. „alles“ oder „nichts“. Selbst Graphiken können auf diese Weise gespeichert werden: als so genanntes digitales Bild. Schaut euch an, wie das von statten geht.
Zeit: Nachmittag
(VDI – Verein Deutscher Ingenieure)
Projekt 15

Was heißt schon Naturwissenschaft?!
Von der verspiegelten Umkleide raus auf die Mikrobühne
In diesem Workshop bekommst du Einblicke in verschiedene naturwissenschaftliche Bereiche. Du wirst mit einem USB-Mikroskop den winzigkleinen Dingen unseres Alltages auf den Grund gehen; wirst aus „Schwarz“ bunte Farben mittels Chromatographie (einem Trennverfahren) erzeugen, lernst, wie man Spiegelbilder klont und noch Vieles mehr.
Dieser Workshop ist genau das Richtige für junge Frauen, die mit offenen Augen und jeder Menge Neugierde ihrer Umgebung entgegentreten.
Zeit: Vormittag
(VDI – Verein Deutscher Ingenieure)

Projekt 16
Was heißt schon Technik?!
Sonnenfänger, Schlösser und Brücken ohne Niet und Nagel
Nichts geht mehr ohne Technik. Für unser Klima spielt sie eine entscheidende Rolle: Verfahren müssen entwickelt werden, um möglichst Ressourcen-arm zu fertigen, Erneuerbare Energien müssen effizienter und günstiger zu kaufen sein, Speichertechnologien für die grünen Energien müssen entwickelt werden. Doch bei all den Dingen darf das Lebensgefühl nicht auf der Strecke bleiben. Technik lebt von den Ideen der Ingenieure/innen, tragt mit dazu bei, dass wir unsere Welt lebenswert erhalten.
Zeit: Nachmittag
(VDI – Verein Deutscher Ingenieure)



















